Stiftung

Das Hamburger Rechtsanwalts-Ehepaar Emerentia Ludovika und Joseph Frauendorfer hat bereits zu Lebzeiten vereinbart, nach ihrem Ableben eine Stiftung zu gründen, um bedürftige und begabte Schülerinnen und Schüler aus den allgemeinbildenden Schulen Hamburgs finanziell zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, die allgemeine Hochschulreife (Abitur) zu erreichen.

Nach dem Tode der Eheleute Frauendorfer im Jahre 1985 wurde der Testamentsvollstrecker - Rechtsanwalt Heinz Kahl- beauftragt, den Wunsch der Verstorbenen umzusetzen.

So entstand im Jahre 1986 die neu gegründete J. UND E. FRAUENDORFER-FÖRDERSTIFTUNG.

Der Vorstand

Die Stiftung wird von einem Vorstand verwaltet:

  • Heinz Grasmück, Vorsitzender, Direktor des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI)

  • Michael Hunger, Schulleiter der Anna Warburg Schule

  • Oliver Lerch, Schulleiter der Gyula Trebitsch Schule

  • Ralf Pöhler, stellvertretender Vorsitzender, Fachaufsicht Stadtteilschulen in der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)

  • Jan Wittig, Datenschutzbeauftragter der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)

Programmkoordination

Dr. Ivana Weber vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung betreut das Programm.

Stiftungsverwaltung

Für die Verwaltung sind vom Amt für Verwaltung der Behörde für Schule und Berufsbildung zuständig:

  • Andrea Schwarz
  • Bianka Spiewak

 

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